Infos zu Sage Business Cloud

Sage Business Cloud hieß bis April 2018 noch Sage One. Die Software ist ein Tool von Sage, das Kleinunternehmer, Freiberufler, Selbstständige und Startups sicher durch Buchhaltung, Rechnungslegung und Lohnabrechnung führt. Mittlerweile 313.000 Kunden nutzen das Programm. Noch viel mehr Kunden, nämlich sechs Millionen hat Sage, das Unternehmen, das Sage Business Cloud gestartet hat. Sage ist weltweit einer der drei größten Anbieter für betriebswirtschaftliche Software und Services und seit über 30 Jahren dabei. In 24 Ländern sitzen die ca. 14.000 Mitarbeiter. Bei so viel geballter Expertise verwundert es nicht, dass auch die recht neue Online-Buchhaltungssoftware Sage Business Cloud regen Zuspruch findet. Sage Business Cloud prägt zudem den Begriff „elektronischer Schuhkarton“, denn auch dein Steuerberater hat, wenn du willst, Zugriff auf deine Daten bzw. du exportierst sie ihm im DATEV-Format. Mobilität ist das Schlüsselwort der Buchhaltungssoftware. Deine Daten werden in der Cloud gespeichert und du kannst bequem mittels App von überall auf dein Buchhaltungskonto zugreifen.

So funktioniert Sage Business Cloud

Sage Business Cloud lässt dir die Wahl, welche Funktionen es für dich übernehmen soll und welche du lieber selbst unter Kontrolle behältst. Du kaufst nur die Module, die du brauchst. Drei gibt es davon: „Buchhaltung Start“, „Buchhaltung“ und „Lohnabrechnung“. „Lohnabrechnung“ erklärt sich von selbst – dieses Modul kümmert sich um deine Mitarbeiter, inklusive umfangreicher Dokumentenverwaltung und der Erstellung gesetzlich vorgeschriebener Meldungen. In Minutenschnelle erstellst du mithilfe des Abrechnungsassistenten deine komplette Lohnabrechnung, verspricht Sage; genauso wie die Abrechnungen von mittlerweile 45 Millionen Mitarbeitern weltweit. Der Unterschied zwischen „Buchhaltung Start“ und „Buchhaltung“ liegt im Umfang des Programms. Mit der Start-Version kannst du Rechnungen schreiben, ein Kassenbuch führen, Umsatzsteuervoranmeldungen tätigen sowie Kunden und Lieferanten verwalten. Bei der zweitgenannten Version kommt die Einbindung von Online-Banking dazu, Artikel- und Lagerbestandverwaltung sowie die Möglichkeit multipler Nutzer.

sage business cloud screenshot

 

Kosten von Sage Business Cloud

Sage Business Cloud kannst du einen Monat lang kostenlos testen, egal, welches Modul. Entscheidest du dich dann dauerhaft für das Buchhaltunsgprogramm, kostet „Buchhaltung Start“ 8 € im Monat; „Buchhaltung“ 14 € im Monat und „Lohnabrechnung“ 5,90 € pro Mitarbeiter. Alle Preise sind Nettopreise, also zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer.

Sage Business Cloud - Screenshot der Webseite

Besonderheiten bei Sage Business Cloud

Sage Business Cloud ist erst seit kurzem (April 2018) komplett in die Cloud umgezogen und hat sich entsprechend umbenannt, das „Cloud“ in den Namen der Software übernommen. Mit der Umstellung auf mobiles Arbeiten und Zugriff auf deine Daten von überall gab es auch gleich zwei Apps: eine für iOS und eine Android-Version. So kannst du deine Buchhaltung mit Sage jetzt auch auf deinem Smartphone erledigen. Sage geht damit einen Schritt, den andere Buchhaltungssoftware-Anbieter schon längst vollzogen hatten: ein möglichst mobile Nutzung zu ermöglichen. Auf der Webseite von Sage findest du viele Artikel, Hilfevideos usw. noch unter dem alten Namen, Sage One. Nutze sie, denn Sage – egal, ob unter altem oder neuem Namen – bietet einiges an zusätzlichen Informationen online, um dich bei deiner Buchhaltung zu unterstützen.

Videos zu Sage Business Cloud


Social Media

Sage Business Cloud ist so gut wie kein anderer der hier vorgestellten Anbieter in den Social Media vertreten – hier hast du also die Qual der Wahl, auf welchem Kanal du dich informieren willst. Dabei sind die Kanäle aber nicht rein für Sage Business Cloud, also die Online-Buchhaltungssoftware, sondern für das Unternehmen Sage allgemein. Tipps und Tricks rund um Buchhaltung für dein Geschäft findest du dennoch zuhauf, sei es auf Facebook, Twitter, Google+, Xing, LinkedIn oder YouTube.

Fazit zu Sage Business Cloud

Kleiner Preis, große Leistung – so könnte man Sage One bzw. Sage Business Cloud beschreiben. Der modulare Aufbau lässt dich nur das zahlen, was du auch wirklich brauchst. Über 30 Jahre Erfahrung bei Buchhaltung für Unternehmen und einer der weltweit größten Anbieter für entsprechende Softwares zu sein, sind auch nicht zu verachten. Dazu die wirklich, also wirklich zahlreichen Tutorials, die dich Schritt für Schritt durch das Programm führen, und nun endlich auch die komplett mobile Nutzung, die sich im neuen Namen wiederspiegelt… Da gibt’s kaum noch etwas zu meckern, finden wir. Super!

Zum Anbieter

Sage Business Cloud Erfahrungen

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1 Bewertungen in den letzten 12 Monaten
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1 Bewertungen in den letzten 12 Monaten
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6 Bewertungen 2018
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5 Bewertungen 2017
2.2 von 5 Sternen
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  1. Steuerberater und Buchhalter haben uns verlassen weil SageOne für sie untragbar war, z.b. Keine Splitbuchung, Vielzahl an seitenvortragskorrekturen (Support hat selbst gesagt sie haben da ein PRoblem)- oft über mehrere Seiten pro Buchung. Es ist unmöglich, eine separate zahlungsart anlegen oder eine Konten dafür anzulegen (also sind Zahlungen mit Kreditkarte ein Problem). Für Nicht-Buchhalter ist die Software trotzdem zu kompliziert. Software ist aufgesplittet in SageOne Cloud und SageOne (für Desktop oder Server). Laut SageOne Vertrieb soll SageOne Cloud gut sein für "Freelancer und Startups". Die Freelancer Version ist ok. Die für Kapitalgesellschaften ist unbrauchbar. Die brauchbare Version kostet ca 1800 Euro. Achja - support antwortet über Monate gar nicht oder sagt einfach, sie können Probleme nicht nachvollziehen. Wünschte wir hätten nie angefangen die Software zu nutzen. - von Verena Valeria | 19.10.2018
  2. Seit 1991 "klebte" ich an Sage Software - damals noch "PC-Kaufmann". Die Software war mal richtig gut - sie sackt aber immer tiefer ab. Beim Support habe ich den Eindruck, dass man bei jeder Anfrage würfelt und der Würfel hat nur zwei Aussagen: "Wir stellen uns doof und sagen dem Kunden erst mal, er hätte gar keinen Account bei uns!" oder "Wir kennen das Problem, haben es auf der ToDo-Liste. Wir sind jetzt kurz davor damit anzufangen uns eine Lösung zu überlegen." Und das zieht sich über Jahre. Sage One habe ich mal gebucht, weil man mich damit geködert hat, dass so ein Online-Programm nie alt werden kann und immer auf dem neuesten Stand bleibt. Bei meiner letzten Anfrage hieß es: "Ach, Sie nutzen Sage One. Das wird ja schon seit Jahren nicht mehr weiter entwickelt. Sie sollten auf Sage One Buchhaltung umsteigen! Die Daten übertragen - das geht natürlich nicht" Ich bin umgestiegen. Aber ganz sicher nicht auf ein anderes Sage-Produkt! - von Wolfgang Saul | 25.04.2018
  3. Seit Monaten kann ich mich am Wochenende nicht in meinen Account einloggen. Ich erhalte die Meldung: Dieser Account ist inaktiv. Das ist natürlich Quatsch. Montags geht der Login dann wieder. Das ist einfach nur unmöglich. Supportanfragen werden nicht zufriedenstellend beantwortet. Versprechen über schriftliche Auskünfte nicht eingehalten. Der kostenpflichtige Versand der Lohnabrechnungen erfolgt manchmal erst nach dem Monatsletzten , so dass die Abrechnungen erst weit nach dem 1. beim Mitarbeiter eintreffen. Auf meine Nachfrage wo ich bestimmte Unterlagen für eine Betriebsprüfung der Rentenversicherung finde, wurde ich auf den kostenpflichtigen Druckservice verwiesen. Der Druck der Unterlagen sollte für 4 Jahre 141€ netto kosten zuzgl. 20€ Portokosten je Buchungsjahr. Einfach nur unverschämt. - von Sabine | 15.04.2018
  4. Der schlechteste Support, den ich in meinen ganzen Berufsjahren je erlebt habe! Die Vertriebler sind sehr nett und bemüht und spricht man sie auf die großen Defizite des Sage Supports an, dann wissen sie davon und entschuldigen sich. Aber das hilft einem nicht weiter. Wichtige Dinge können mit Sage nicht geklärt werden. Ich kann keinem diese Online-Lohnabrechnung empfehlen. Das Tool an sich ist modern und einfach in der Handhabung, aber wehe man hat mal ein Problem... Gute Nacht. - von Stephan | 4.04.2018
  5. Ich kann Sage One Lohn & Gehalt nicht empfehlen Sehr schlechte Erreichbarkeit. Keine Hilfestellung. Keine Korrekturmöglichkeit! - von Schmid | 1.03.2018
  6. Die Software an sich ist nicht schlecht, wird aber seit längerer Zeit nicht mehr entscheidend weiterentwickelt. Unterirdisch ist aber der Support. Trotz Premium Vertrag keine Antwort auf schriftliche Fragen über mehrere Wochen und die telefonische Erreichbarkeit ist extrem schlecht. Schade, denn Potential wäre eigentlich da. - von Jürgen | 12.02.2018
  7. Knapp zwei Jahre mit Sage One Lohn und Gehalt abgerechnet. Am Anfang war es gar nicht schlecht. Später war es nahezu unbrauchbar, einen Erstattungsantrag bei der Krankenkasse zu stellen glich einem Hexenwerk und war bis zum Ende nicht möglich, trotz zig Kontakten mit dem Support. Variable Stunden zu erfassen ist nutzerunfreundlich. Insgesamt absolut keine Empfehlung. - von Guido Bischof | 10.02.2018
  8. Support ist einfach schlecht und am Telefon gibt die Mitarbeiterin unumwunden zu, dass sie dort nicht in der Lage sind, zügig zu antworten. Es dauert eben. Nicht zufriedenstellend! - von Rainer Martens | 16.11.2017
  9. Der einzig gute Punkt ist die Nutzeroberfläche (UX / UX). Die anderen Services sind fehlerhaft oder arbeiten überhaupt nicht. Noch schlechter ist jedoch der Support. Antwortet erst nach langer Zeit. Geht nicht auf das Problem ein. Ist nach mehrfacher Meldung sogar unfreundlich. Ich würde jedem von diesem Produkt abraten. - von Alex W | 25.10.2017
  10. Häufig Fehler. Grundlegende Funktionen der Bilanzbuchhaltung fehlen. Support fragwürdig. Finger weg! - von O. Hess | 1.08.2017
  11. super Tool, einfach zu verstehen. kann Angebote und Rechnungen erstellen, auch übers Handy. aufgeräumte Optik, intuitiv und gute tool tipps. - von Andre | 9.02.2017
  12. Sage One ist in Ordnung, aber für mich nicht oberste Liga. Ich nutze es dennoch, weil es gut zu bedienen ist und nicht viel kostet. Ich mag auch, dass ich einen echten Kundenservice habe, den nutze ich auch bei kleinen Fragen ganz unverschämt. Insoweit also doch fast volle Punktzahl. Ich finde es nur ein bisschen blöd, dass man für alle Module einzeln zahlen soll, wenn man dann mehr als nur die Buchhaltung will, z. B. „Angebot & Rechnungen“ noch dazu. - von beete | 4.01.2017
  13. Einfach nur top! Es ist einfach und leicht zu bedienen, kein Schnickschnack, den kein Mensch jemals braucht. Top! Kann ich nur wiederholen. - von Jürgen (Freelancer) | 14.12.2016
  14. Funktionen sind ok, das Design gefällt mir nicht. - von Annika Wiese | 9.11.2016

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